Preispolitik Kombigericht

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Re: Preispolitik Kombigericht

Beitrag von Immerhungrig » Dienstag 23. Mai 2017, 11:31

biancacoco hat geschrieben:immerhungrig, hier kann ich dir leider nicht zustimmen und denke, du meckerst einfach. wenn dir dies und das nicht gefällt, dann koch doch selber zu Hause und nimm das ganze in der Tupperdose mit.
Im Kichererbsen-Auberginen-Mus ist keine Stärkebeilage drin. Und dazu gehört ja das Fladenbrot.
Du hast aber die Wahl das Gericht nicht zu nehmen, wenn dir so ziemlich alles nicht passt :wink:
Guten Hunger


@biancoco:
Es scheint eine Verwechslung vorzuliegen, der Kommentar "Kombigericht" ist nicht identisch mit mir, also mit "Immerhungrig"

Mein Vorschlag in Bezug auf die Paprikaschote vor einigen Wochen war nicht destruktiv und stelle kein Meckern dar, was sich vor allem daran zeigt, dass das Mensateam sich dankenswerter Weise dazu entschlossen hat, die gefüllte Paprikaschote nicht mehr als Kombigericht anzubieten.
Im Übrigen dient das Forum ja auch gerade dazu, Kritik zu äußern, wenn etwas einem nicht gefällt.
Der Verweis auf die Option des Selbstkochens geht also ins Leere.

Re: Preispolitik Kombigericht

Beitrag von Kombigericht » Montag 22. Mai 2017, 13:46

Dann empfehle ich den Blick in den morgigen Speiseplan der Mensa am Turm (Dienstag, 23. Mai 2017):

=> Turm Vegan Kombi Lauwarmes Auberginenmus Vegan mit Kichererbsen (1,j,k) mit Tomaten, Gurken,Paprika und Eisbergsalat umlegt, Tagesdessert Pfirsich

Wie Immerhungrig zurecht schrieb, ist die Stärkebeilage im Auberginenmus enthalten...

Re: Preispolitik Kombigericht

Beitrag von biancacoco » Donnerstag 18. Mai 2017, 19:34

immerhungrig, hier kann ich dir leider nicht zustimmen und denke, du meckerst einfach. wenn dir dies und das nicht gefällt, dann koch doch selber zu Hause und nimm das ganze in der Tupperdose mit.
Im Kichererbsen-Auberginen-Mus ist keine Stärkebeilage drin. Und dazu gehört ja das Fladenbrot.
Du hast aber die Wahl das Gericht nicht zu nehmen, wenn dir so ziemlich alles nicht passt :wink:
Guten Hunger

Re: Preispolitik Kombigericht

Beitrag von Kombigericht » Donnerstag 20. April 2017, 14:53

Dass das Gericht „umfangreicher“ war, trifft leider nicht zu. Ich habe heute ebenfalls wieder „Vegan“ (kein Kombigericht) gewählt und vom Volumen entsprechen sich beide Gerichte.
Die Auffälligkeit bei der Preisgestaltung lässt sich leider nicht von der Hand weisen. Dies zeigt sich auch bei der gefüllten Paprika. Wird die Paprika mit Fleisch gefüllt, so wird das Gericht mit einer Stärkebeilage und einem Salat vervollständigt. Stellt die Füllung hingegen die Stärkebeilage dar, so gibt es ohne „Zusatzkosten“ nur einen Salat dazu.

Re: Preispolitik Kombigericht

Beitrag von StudentenwerkGö » Donnerstag 20. April 2017, 10:56

Guten Tag und vielen Dank für die Nachfrage,

wir hoffen, dies hiermit aufklären zu können: Der Kartoffelauflauf als Kombigericht war in diesem Fall die Hauptkomponente inklusive der Stärkebeilage. Die gesamte Portion war wesentlich größer als bei einer normalen Hauptkomponente. Deshalb gab es dazu auch nur einen Dip und einen Beilagensalat.

Preispolitik Kombigericht

Beitrag von Kombigericht » Mittwoch 19. April 2017, 08:28

Da mir die Kombigerichte im Hinblick auf die Preisgestaltung bereits öfter negativ aufgefallen sind, nunmehr konkret eine Frage zu dem gestrigen veganen Kombigericht "Vegane Kartoffelpfanne mit Auberginen in Oreganosauce". Ich verstehe unter einem Kombigericht die gemeinsame Verarbeitung von Hauptgericht und Stärkebeilage. Das bedeutete aber auch, dass es in irgendeiner Weise ein Hauptgericht geben muss. Schaut man sich das Gericht von gestern an, so befanden sich zu 90 Prozent Kartoffelstücke auf dem Teller, wobei die restlichen Prozent aus Soße und Paprikastreifen bestanden. Nach meiner beschriebenen Kombigerichtvorstellung bedeutet dies, dass ich ein Hauptgericht (Soße + Paprikastreifen) und ein Beilagenschälchen Kartoffelstückchen hatte. Insoweit ist es für mich aktuell nicht nachvollziehbar, inwieweit es sich bei Soße und Paprikastreifen um ein Hauptgericht handeln kann und vor allem warum hierfür der Preis eines „normalen“ Hauptgerichts zugrunde gelegt wird.

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