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06.11.2007 ? Einigung mit "Here to stay" in Sicht

Mitarbeiter des Studentenwerks und Vertreter der Vereine und GbRs der Wohnobjekte sowie BewohnerInnen der Häuser waren am 31.10.07 zu einer weiteren Unterredung zusammen gekommen, um die Gestaltung der mietvertraglichen Regelungen und die für alle Wohnheime des Studentenwerks geltenden Belegungskriterien sowie deren Anwendung bei der Vergabe der Wohnplätze zu erörtern. Das Gespräch verlief in einer angenehmen und konstruktiven Atmosphäre erklärte Prof. Dr. Jörg Magull, der Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks.
Magull machte unter Hinweis auf den satzungsgemäßen Auftrag des Studentenwerks und der Beschlusslage im Vorstand ? egal wie die Ausgestaltung der Verträge für die Mietverhältnisse aussieht ? deutlich, dass kein berechtigter Interessent von der Bewerbung für einen Wohnplatz in den betreffenden Häusern abgewiesen werden dürfe, es eine größtmögliche Transparenz bei der Auswahl der Nachmieter geben muss und eine Beschränkung der Wohndauer zu vereinbaren ist, um möglichst vielen Studierenden einen mit öffentlichen Mitteln geförderten Wohnplatz zur Verfügung stellen zu können.
Wenn es gelingt, unter Zugrundelegung dieser unabweisbaren Forderungen in einer schriftlichen Fixierung zu einvernehmlichen Absprachen zu kommen, die auch Freiraum für Verlängerungsmöglichkeiten in Härtefällen und Nichtanrechnung von Wohnzeiten durch Ausübung von Ämtern gibt, ist es für das Studentenwerk denkbar, von der bisherigen Forderung nach Umstellung der Kollektivmietverträge in Einzelmietverträge für alle BewohnerInnen abzuweichen.
Das sich anschließende Verfahren der Bekanntgabe von Ein- und Auszügen und Verlängerungen könne in vereinfachter Form von den Vereinen bzw. GbRs durch Meldelisten unter Beifügung der gültigen Studienbescheinigungen erfolgen.
Aus den Diskussionsbeiträgen entstand für für das Studententenwerk der Eindruck, dass es für die Vereinbarung derartiger Regelungen Raum unter den Beteiligten gibt. Es wurde deshalb vereinbart, bis März 2008 Vorschläge zur Ausgestaltung solcher Zusatzvereinbarungen zu den gültigen Mietverträgen gegenseitig auszutauschen.
Von Seiten des Studentenwerks wurde die Absicht bekräftigt, eine für alle Seiten akzeptable Lösung zu finden. Die Kündigung des Mietverhältnisses mit der GbR Hausgemeinschaft Goßlerstr. 21 ? ausgesprochen zum 31.03.2008 ? wurde zurückgenommen.

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