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Studentenwerk Göttingen
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Für Erich Jetschny, den langjährigen Leiter der Abteilung Wohnen, der Psychosozialen Beratungsstelle und der Kindertagesstätten des Studentenwerks Göttingen, beginnt mit dem 1. März 2008 die Freistellungsphase seiner Altersteilzeit. Sein Nachfolger ist Jens Vinnen. Mit der Neubesetzung der Leiterstelle ist eine Umstrukturierung der Zuständigkeiten verbunden. Der 48-jährige Vinnen ist künftig für den Bereich ?Studentisches Wohnen? zuständig, die Psychosoziale Beratungsstelle wird als Stabsstelle der Geschäftsführung zugeordnet und die vier Kindertagesstätten des Studentenwerks bekommen mit Ute Katzwinkel, bislang verantwortlich für die Kinderkrippe, eine neue Leiterin.
Nach einer dreijährigen Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Gothaer Versicherung und weiteren Berufsjahren bei dem Göttinger Unternehmen absolvierte Erich Jetschny ein sechssemestriges berufsbegleitendes Studium an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, das er mit dem Abschluss ?Diplom-Betriebswirt?? erfolgreich beendete. Am 1. Oktober 1974 fing er beim Studentenwerk als Leiter der Wohnheimverwaltung an. Als studentische Wohnobjekte existierten damals nur das Studentendorf, die Studentensiedlung und das Wohnheim in der Hermann-Rein-Straße. Kurz vor dem Antritt Jetschnys waren das Christophoruswohnheim und der ehemalige Geschäftssitz des Studentenwerks, Papendiek Nr. 16, bezogen worden.  Insgesamt verwaltete das Studentenwerk damals etwa 1.300 Wohnplätze, heute sind es rund 5.000.
1968 hatte das Studentenwerk Göttingen als bundesweit erstes Studentenwerk mit der Kinderkrippe eine Betreuungsmöglichkeit für Kleinstkinder studentischer Eltern geschaffen, mit dem Kindergarten und zwei Kinderhorten kamen weitere Kinderbetreuungseinrichtungen hinzu. Auch diese Bereiche fielen in die Zuständigkeit von Erich Jetschny. Zur Unterstützung der Studierenden bei studienbedingten Problemen und persönlichen Konfliktsituationen etablierte das Studentenwerk 1985 die Psychosoziale Beratungsstelle, für die der 60-jährige Bovender ebenfalls verantwortlich zeichnete. Darüber hinaus übernahm er die Abwesenheitsvertretung der Geschäftsführung und gehörte seit Juli 1983 dem Vorstand des Studentenwerks als Mitarbeitervertreter an.
Im Umgang mit seinen 70 Mitarbeitern praktizierte Jetschny das von Reinhard Höhn entwickelte ?Harzburger Modell?. Dieses Führungsinstrumentarium hat zum Ziel, dass jeder Mitarbeiter selbstverantwortlich handelt und Aufgaben und die damit zusammenhängende Kompetenz auf die möglichst unterste Unternehmensstufe übertragen werden.
Jetschnys Nachfolger, Jens Vinnen, bringt gute Voraussetzungen für seine neue Aufgabe mit: Er kann aufgrund seiner Tätigkeit als leitender Angestellter einer Göttinger Gesellschaft für Immobilienvermittlung auf eine 15-jährige Erfahrung im Bereich Wohnen zurückblicken.

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