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Studentenwerk Göttingen
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Heute in der Mensa
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Studentenwerk Göttingen veranstaltet 34. Göttinger Familientag

Über 400 Eltern von Erstsemesterstudierenden lernen Universität,
Studentenwerk und Studienalltag kennen

 

Um Eltern von Studienanfängerinnen und -anfängern einen Eindruck vom
Studieren und Leben an der Universität zu vermitteln führt das
Studentenwerk Göttingen als einziges Studentenwerk in Deutschland
einen Familientag durch ? in Zusammenarbeit mit den Fakultäten, der
Zentralen Studienberatung der Georg-August-Universität, der Agentur
für Arbeit ?Berufsberatung/Hochschulteam? und den Psychologischen
Beratungsstellen der Universität und des Studentenwerks. In seiner
Begrüßung wies der Vizepräsident der Georg-August-Universität Prof.
Wolfgang Lücke auf die Vorzüge hin, die ein Studium in Göttingen mit
sich bringt.
Ausgezeichnet mit dem TOTAL E-QUALITY sei die Georgia Augusta eine For-
schungsuniversität mit rund 3.000 Promotionsstudenten, die neuerdings
in die drei Graduiertenschulen eingebunden seien. Als Mitglied des
Kuratoriums ?Göttinger Bündnis für Familien?, dessen Schwerpunkt die
Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei, fördere die Universität den
Ausbau innovativer Kinderbetreuungsangebote und Maßnahmen einer
familienfreundlichen Arbeitswelt.
Mit Blick auf die Studienbeiträge betonte Lücke, dass die jährlich
rund 14 Millionen Euro ? 50 Prozent würden von den Fakultäten
verwaltet, 50 Prozent auf zentraler Ebene von einer Kommission ? zur
Verbesserung der Studierendenbetreuung verwendet würden. Das
zusätzliche Studienangebot könne jedoch nur aufrecht erhalten werden,
wenn Planungssicherheit durch das Land Niedersachsen gegeben sei.
In seinem Referat ?Auf der Schwelle ? Risiko und Chancen. Von Abschied
und Neuanfang?? sprach Prof. Christoph Herrmann-Lingen von der
Abteilung psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der UMG vom
Studienbeginn als Schwellensituation, der für die Studierenden der
Schritt in ein selbständiges Leben bedeute. Damit diese Abnabelung
gelinge, sei es wichtig, dass andere da seien, die helfend und
beratend zur Seite stünden. Mit seinen verschiedenen
Beratungsinstitutionen sei Göttingen hervorragend ausgestattet um
Studierenden in Problemsituation zur Seite zu stehen.
Britta Marquardt, stellvertretende Geschäftsführerin des
Studentenwerks, referierte über ?Die soziale Lage der Studierenden?.
Sie wies darauf hin, dass die Lebenshaltungskosten in Göttingen
niedriger seien als in vielen anderen Universitätsstädten. Daran habe
das Studentenwerk einen nicht unerheblichen Anteil. Während
deutschlandweit beispielsweise für einen Wohnheimplatz im Durchschnitt
196 Euro Miete gezahlt werden müsse, liege dieser Preis in Göttingen
bei 155 Euro.
Außerdem kämen in Göttingen knapp 20 Prozent der Studierenden in den
Genuss eines günstigen Zimmers, doppelt so viele wie im
Bundesdurchschnitt. Mit Blick auf die Verpflegung erwähnte Marquardt,
dass über zwei Drittel der Göttinger Studierenden drei Mal und
häufiger pro Woche in einer Mensa des Studentenwerks zu Mittag esse.
Bundesweit seien dies nur 40 Prozent. Die stellvertretende
Geschäftsführerin begrüßte die im Jahr 2008 erfolgte BAföG-Erhöhung,
wies aber darauf hin, dass die Anpassung weiten weitem nicht mehr
ausreiche, um die in den vergangenen Jahren gestiegene
Lebenshaltungskosten auch nur annähernd auszugleichen.
Im Anschluss an die Vorträge konnten die Eltern in
fachbereichsbezogenen Gruppen verschiedene Institute der Universität
besichtigen und sich im Gespräch mit Dozenten über Studieninhalte und ?
verlauf informieren. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der
Zentralmensa bestand in kleinen Gruppen Gelegenheit zu einem
Erfahrungsaustausch und zur Diskussion weiterer Fragen. Grundtenor der
bei den Eltern zum Schluss durchgeführten Fragebogenaktion: ?Eine sehr
informative und rundum gelungene Veranstaltung.?

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