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Tirami Su

200 g Löffelbisquits,
500 g Mascarpone,
4 EL Zucker,
4 Eigelb,
2 Tassen kalten Espresso und
4 cl (italienischen) Brandy.

Zuerst die vier Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren, dann nach und nach die Marcarpone dazugeben und gut verrühren.
Die Löffelbisquits kurz in die Espresso-Brandy-Mischung tauchen und flächig in einer Form verteilen und mit Mascarpone bedecken und diese Prozedur noch einmal wiederholen. Mehr als zwei Lagen sollten es nicht sein. Einige Stunden im Kühlschrank ziehen lassen und erst vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben.

Lebkuchen-Tiramisu

500g Mascarpone
4 Eier, davon das Eigelb
4 EL braunen Zucker
1-2 Tassen (Glüh-)Wein
Nelken, Zimt, Sternanis
4 EL Cognac
10 Lebkuchen, hell ohne Glasur
1 Tafel Schokolade, bitter (70% Kakao)
2 Limetten oder 1 Zitrone

Die 4 Eigelb mit dem braunen Zucker schaumig schlagen, löffelweise die Mascarpone unterheben und schaumig schlagen, mit der abgeriebenen Schale von 2 Limetten oder 1 Zitrone "parfümieren". Den abgekühlten Glühwein mit dem Cognac vermischen. Eine flache Schale mit Lebkuchen auslegen, satt mit der Glühwein/Cognacflüssigkeit tränken. Die Hälfte der Mascarponecreme daraufstreichen. Die restlichen Lebkuchen darüberlegen und ebenfalls mit der Glühwein/Cognacflüssigkeit tränken. Die restliche Mascarponecreme darübergeben, glattstreichen. Die Schale mindestens ca. 5 Stunden in den Kühlschrank stellen. Die Bitterschokolade reiben und kurz vor dem Servieren über die Tiramisu geben. Staubt nicht so wie Kakao.

Walnusstorte

300 g Walnüsse
7 Eier
250 g Butter
275 g brauner Zucker
2 Päckchen Vanillinzucker
175 g Mehl
1,5 TL Backpulver
75 g Sultaninen
2 EL Kakaopulver

200 g Walnüsse grob mahlen. Drei Eier trennen. Die Butter mit 225 g Zucker und Vanillinzucker zu einer sahnigen Creme rühren, dann die drei Eigelb unterrühren. Die restlichen vier ganzen Eier nach und nach unterrühren. Anschließend Mehl, Packpulver und die gemahlenen Nüsse hinzfügen und gut verrühren. Den Teig in eine etwa 20 x 30 cm große Back- oder Auflaufform füllen, glattstreichen und 30 Minuten bei 175° (Gasherd: Stufe 3) backen. In der Zwischenzeit die Sultaninen mit den restlichen Walnüssen fein mahlen. Das Eiweiß (von den drei Eiern) steif schlagen, 50 g Zucker hinzufügen und solange rühren, bis es eine homogene Masse ist. Kakao auf das Eiweiß sieben und die Sultaninen-Nuss-Mischung unterheben. Auf die Torte verteilen und noch einem ca. 25 Minuten backen.
Der Kuchen kann - in rechteckige Stücke geschnitten - auch warm serviert werden.

Torta del Cielo

225 g weiche Butter
175 g gemahlene Mandeln
225 g Zucker
3 Eier
5 Tropfen Mandelaroma
5 Tropfen Vanillearoma
100 g Mehl
1 Prise Salz
Puderzucker

Butter und Zucker schaumig schlagen, dann Eier, Mandeln und Aromen hinzugeben und alles verrühren. Zum Schluss Mehl und Salz hinzufügen.
Den fertigen Teig in eine eingefettete Backform geben, glattstreichen und bei 180° ca. 40 bis 50 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.
Den fertigen Kuchen kurz ruhen lassen und dann zum Auskühlen auf einen Rost stürzen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker und Mandeln garnieren.

Manchester Pudding

Für den Pudding:
600 ml Milch
100 g Semmelbrösel
Schale von 1 Zitrone
6 Eigelb
50 g Butter
4 TL Himbeermarmelade
50 g Zucker
Für den Belag:
4 Eiweiß
225 g Zucker (wir haben nur 175 g genommen, und es war süß genug!)

Die Milch mit der Zitronenschale in einer Pfanne kurz aufkochen und anschließend etwa 15 Minuten abkühlen lassen. Die Zitronenschale herausnehmen, Butter und Zucker hinzufügen und die Pfanne wieder auf den Herd stellen. Wenn die Butter flüssig ist, die Semmelbrösel einrühren und alles wieder etwas abkühlen lassen. Dann die geschlagenen Eigelb zugeben, alles noch einmal gut verrühren und in eine feuerfeste Schale oder portioniert in kleine Schälchen füllen. Im Wasserbad für 30 bis 40 Minuten in den vorgeheizten (180°) Backofen geben, anschließend aus dem Wasserbad nehmen und etwa 10 Minuten stehen lassen.
Dann mit der Marmelade bestreichen und zum Schluss das mit dem Zucker verschlagene Eiweiß darüber verteilen. Alles bei großer Hitze (230°) noch einmal in den Backofen geben, bis die Eiweißmasse goldgelb ist. Falls das Eiweiß Blasen schlägt, diese kurz einstechen. Warm servieren.

Banana Fosters

Für 4 Personen:
4 reife Bananen, längs durchgeschnitten
4 TL Butter
100 g brauner Zucker
1 TL Zimt, 1 Prise Muskat
Saft einer Zitroner
75 ml hochprozentiger Whiskey
2 cl Bananenlikör
Vanilleeis

Butter in der Pfanne schmelzen, Zucker, Zimt und Muskat hinzugeben und rühren, bis der Zucker geschmolzen ist. Dann die Bananen dazugeben und mit der Karamelsoße überziehen und so lange in der Pfanne lassen, bis sie heiß sind. In der Pfanne servieren und am Tisch den vorher gemischten Alkohol darüber gießen, mit einem Streichholz anzünden und - bevor aller Alkohol verflüchtigt ist - mit dem Zitronensaft die Flamme löschen.

Muffins

Grundrezept
150 g Weizenmehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
2 EL Öl
2 EL Zucker
2 kleine Eier
140 g Milch
70 g Rosinen oder Nüsse
Die Menge reicht für 12 Muffins.

Die trockenen Zutaten zu den flüssigen geben und mit dem Kochlöffel so lange rühren, bis alles zu einer einheitlichen Masse geworden ist. Dann Rosinen oder Nüsse unterheben. Den Teig in die Muffin-Form geben und ca. 20 bis 25 Minuten bei 175° C (Umluft) im Ofen backen. Et voilà, fertig sind die Muffins. Formen aus Metall müssen unbedingt vorher eingefettet werden!
Statt Milch kann auch Obstsaft verwendet werden und statt der Nüsse kann auch Obst in den Teig gegeben werden, am besten, wenn er schon in der Form ist. Gut eignen sich vor allem Brombeeren, Johannisbeeren oder - ganz lecker - Blaubeeren.
Weitere Muffin-Rezepte, zum Beispiel auch für Schoko-Muffins, gibt es natürlich auch im Internet. Zu empfehlen sind besonders die Seiten www.muffin-paradies.de (mit 682 Rezepten!) und www.chefkoch.de.

Brownies

Zutaten
200 g Zartbitterschokolade
3-4 Eier
340 g Zucker
13 EL Speiseöl (kein Olivenöl!)
175 g Mehl
1/2 TL Salz
1 TL Backpulver
1 TL Vanillepulver (ungesüßt)

Die Zartbitterschokolade im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Nebenbei die Eier schaumig schlagen und den Zucker beim Rühren langsam dazu geben. So lange rühren, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat.
Anschließend die geschmolzene Schokolade und das Öl unter die Eimasse rühren.
In einer anderen Schüssel Mehl, Salz, Backpulver und Vanillepulver mischen und dann vorsichtig unter die Eicreme rühren, bis ein weicher Teig entstanden ist.
Form (am besten eignet sich die mit dem Herd gelieferte Fettpfanne) einfetten und den Teig hineingeben, dann glattstreichen.
Ca. 20 bis 25 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180° auf der mittleren Schiene backen, danach abkühlen lassen und in Stücke schneiden.

Pfannkuchen aus Litauen

Für den Teig:
2 Gläser Mehl
1 Glas Milch
3 Eier
etwas Wasser

Für die Füllung:
500 g Quark
2 Eigelb
1 TL Zimt

Der Teig: Mehl, Zucker und die drei Eier werden mit dem Schneebesen verrührt. Der Teig muss flüssig sein, aber nicht wässrig. Je nach Konsistenz mehr Mehl dazugeben oder mit etwas Wasser verdünnen.
Die Füllung: Wenn der Teig fertig ist, den Quark mit den zwei Eigelb, dem Zimt und etwas Zucker (je nach Geschmack) verrühren, bis die Masse schön geschmeidig ist.
Wenn alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, kann mit dem Backen der Pfannkuchen begonnen werden. Diese dürfen nicht zu dick werden (nicht ganz so dünn wie Crêpes), damit sie später leicht gerollt werden können. Und sie dürfen nicht zu braun gebacken werden, weil sie anschließend noch einmal in die Pfanne kommen.
Die fertig gebackenen Pfannkuchen auf dem Tisch oder auf einem großen Teller stapeln. Anschließend mit einem Löffel die Quarkmasse in die Mitte der Pfannkuchens geben und einrollen. Den Vorgang wiederholen bis alle Fladen mit Quark eingerollt sind. Anschließend werden die Rollen in der Pfanne noch kurz gebacken, damit auch die Quarkfüllung warm wird.
Die fertigen "Blyneliai" können noch verfeinert werden, zum Beispiel mit Konfitüre, Maronenmus, Erdnussbutter, Joghurt oder anderen süßen Sachen - der Phantasie sind da kaum Grenzen gesetzt. So kann der Quark z.B. mit Bananen oder verschiedenen Beeren gemischt werden.

Rote Grütze

1 kg Beerenobst 1/4 l Orangensaft 60 g Sago 200 bis 300 g Zucker

Dazu: Vanilleeis

Als Obst eignen sich alle Arten von Beeren, aber auch Kirschen oder Rhabarber, je nach Saison. Wer auch in beerenarmen Zeiten auf die Rote Grütze nicht verzichten will, sollte sich am besten (falls vorhanden) im Gefrierschrank einen Vorrat anlegen oder auf die leider recht teuren Beeren aus dem Tiefkühlregal zurückgreifen. Kirschen gibt es recht günstig im Glas.
Die Beeren waschen, ggf. Stiele entfernen und Kirschen entkernen und alles zusammen mit dem Zucker und der Hälfte des Orangensafts in einen Topf geben und kurz aufkochen. Die Menge des Zuckers hängt ab vom persönlichen Geschmack und von der Art der Beeren.
Den Sago mit der anderen Hälfte des Safts am besten eine halbe Stunde vorquellen lassen, damit es hinterher nicht so lange dauert.
Die Beeren über ein Sieb abgießen und den durch das Aufkochen entstandenen Saft wieder auf den Herd stellen, Sago hinzugeben und bei kleiner Hitze so lange köcheln lassen, bis die Perlen anfangen, glasig zu werden. Dann das Obst wieder in den Topf geben, alles noch einmal kurz aufkochen lassen und in eine Schüssel füllen.
Damit sich keine dicke Haut bildet, etwas Zucker darüber streuen.

Vanille-Eis

5 Eigelb
150 g Zucker
250 g Milch
200 g Sahne
2 Vanillinzucker

Die fünf Eigelb und den Zucker schaumig rühren, dann nach und nach die anderen Zutaten dazugeben und gründlich verrühren. Alles in die Eismaschine geben und nach Anleitung verarbeiten oder die Schüssel ins Gefrierfach stellen und alle zehn Minuten kräftig durchrühren, bis nach etwa einer Stunde das Eis fertig ist.

Zimt-Eis

2 Eier
250 ml Vollmilch
150 ml süße Sahne
75 g Zucker
5 g Vanillin-Zucker
8 g Zimt
1/2 Tasse Rosinen
Rum

Die Rosinen ein bis zwei Tage vorher in reichlich Rum einlegen (was nicht eingezogen ist, kann schließlich abgetrunken werden). Die Eier mit dem Zucker, dem Vanillinzucker und dem Zimt schaumig schlagen, danach die Milch unterrühren. Die Sahne steif schlagen und unter die Eier-Zimt-Zucker-Masse rühren. Anschließend alles in die Eismaschine oder einen Behälter geben, der ins Gefrierfach gestellt wird. Ca. eine Stunde im Gefrierfach lassen, dabei alle 10 Minuten durchrühren. Nach der Hälfte der Zeit die "besoffenen" Rosinen unterrühren bzw. in die Eismaschine geben.

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